Innovationen sind die Voraussetzung für kontinuierliches Wachstum

Entscheidender Motor für kontinuierliches Wachstum in unserem erfolgreichen Spezialchemikaliengeschäft sind Innovationen, die schnell und effizient auf den Markt gebracht werden.
Merck ist weltweit Marktführer und dank kontinuierlicher Investitionen in die Forschung auch Technologieführer auf dem Gebiet der Flüssigkristalle. Damit dies so bleibt, ist die Weiterentwicklung der bewährten Vertical-Alignment (VA)-Technologie einer der wesentlichen Schwerpunkte der Forschung. In Darmstadt wurde ein neues Labor aufgebaut, in dem die Langzeitstabilität von Displays für verschiedene Anwendungen überprüft wird.
OLEDs (organische lichtemittierende Dioden) sind ein weiteres innovatives Arbeitsgebiet, aus dem langfristig eine erfolgversprechende Technologie für Displays erwachsen soll.
Auch in anderen Bereichen sind die Chemieforscher bei Merck innovativ. Ein Schwerpunkt dabei sind Pigmente, die beispielsweise in Autolacken, Kunststoffen und Kosmetika eingesetzt werden. Die jüngste Entwicklung der Pigmentforscher sind die Ronastar®-Noble-Sparks-Pigmente, die moderne Lippenstifte und Nagellacke in den Farben des Regenbogens funkeln lassen.
In den Darmstädter Labors wird eine Vielzahl von Teststäbchen und Schnelltest-Systemen entwickelt, die zeitaufwendige Untersuchungen im Labor ersetzen.
Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung von technologisch anspruchsvollen, innovativen Produkten und Lösungen ist ein entsprechendes Umfeld. Mit 47 Mio. Euro Investition entsteht bis 2010 ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Unternehmensbereich Chemie am Standort Darmstadt. Dort werden zukünftig wesentliche F&E-Aktivitäten unter einem Dach gebündelt.
Darüber hinaus erweitern Kooperationen mit externen Partnern – wie zum Beispiel der Technischen Universität Darmstadt – die wissenschaftlichen Möglichkeiten zur Erforschung von Innovationen. Eine interdisziplinäre Forschergruppe arbeitet im „MerckLab“ an der Technischen Universität; dort werden anorganische Verbundmaterialien erforscht, die sich als druckbare Komponenten für elektronische Anwendungen eignen.
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