Für den Fall der Fälle: Unsere Werkfeuerwehr
Technik kann noch so perfekt, Menschen können noch so umsichtig und erfahren sein – das Risiko einer Störung oder eines Unfalls
lässt sich nicht völlig ausschließen. Deshalb wird Vorsorge getroffen, falls doch etwas passiert. Um die Auswirkungen möglichst
gering zu halten, hat Merck am Standort Darmstadt eine Werkfeuerwehr mit etwa 140 hauptamtlichen Kräften.
In der Regel können alle Störungen von eigenen Kräften beherrscht werden. Trotzdem wird in jährlichen Übungen in Zusammenarbeit
mit der öffentlichen Gefahrenabwehrbehörde der Ernstfall geprobt.
Sollte dieser Fall tatsächlich eintreten, werden sofort Maßnahmen zur Schadensbegrenzung ergriffen. Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz
und die Aufsichtsbehörde werden unverzüglich informiert. Umgekehrt leistet Merck auch Hilfe bei externen Ereignissen. Über
TUIS (Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem – ein freiwilliges System der Werkfeuerwehren der chemischen
Industrie) wird die Merck-Werkfeuerwehr zum Beispiel bei Unfällen von Chemietransporten auf Straßen aktiv.